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Blog für relevante Sichtweisen zum Zeitgeschehen. Twitter: @s_ights

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Was in ganz Europa fehlt, sind feste und rechtschaffende Stimmen, die in der Lage sind, den populistischen Argumenten der Rechten entgegenzutreten.

Gulf News, Vereinigte Arabische Emirate zit. n. Neues Deutschland, 8./9. September 2018

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September 14th, 2018 at 11:46 am

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Die aktuellen Vorwürfe gegenüber Medien hätten nichts mit Medienkritik zu tun. Insbesondere von Rechts werde „der Versuch unternommen, kritische Stimmen mundtot zu machen. Das ist ganz klar eine Kampagne, die federführend von der AfD betrieben wird.“ Hinzu komme, dass „staatliche Institutionen Sorgen haben, den Kontakt zu einem bestimmten zu Milieu verlieren“. Hier verschiebe sich offensichtlich was, so Restle.

Georg Restle gegenüber dem Deutschlandfunk
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September 14th, 2018 at 11:45 am

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Irgendwo muss man ja mal anfangen mit aufhören.

Jan Böhmermann via Twitter, 14.09.2018

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September 14th, 2018 at 11:41 am

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Man kann sich nicht ungestraft primitivpolemisch auslassen (…) ohne die eigene Mitte zu verunsichern und zu beschädigen.

Prof. Heinrich Oberreuter zur Rethorik der CSU, Frontal 21, 11.09.2018
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»Die politische Strategie einer Verpolizeilichung des Umgangs mit Protest beinhaltete den weitgehenden Verzicht auf deeskalierende Handlungsansätze und stattete die Polizei mit einem weitreichenden Legitimationsvorschuss aus«, stellen Schuhmacher und Matthies fest: »In diesem Zuge wurde die Polizei faktisch zum zentralen politischen Akteur des Geschehens.«

Folke Havekost über die Untersuchungsergebnisse der Protestforschung zum G20-Gipfel in Hamburg, Neues Deutschland, 07.09.2018
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September 10th, 2018 at 6:07 pm

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Dass vom politisch zuständigen Innensenator Andy Grote während des G20-Gipfels kaum etwas zu vernehmen war, ist da mehr als nur eine Fußnote. Mit Blick auf den wirksamen Widerstand gegen die Gefahrengebiete, die 2014 zunächst stark verkleinert und im Jahr darauf als verfassungswidrig erklärt wurden, konstatieren die Autoren gleichfalls, dass in Hamburg »polizeiliche Strategien der Härte nicht zur Einschüchterung des Protests, sondern zu dessen Ausweitung führen« – besonders an Orten wie St. Pauli oder dem Schanzenviertel, in dem auch der G20-Gipfel stattfand.

Folke Havekost über die Untersuchungsergebnisse der Protestforschung zum G20-Gipfel in Hamburg, Neues Deutschland, 07.09.2018
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September 10th, 2018 at 6:02 pm

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„Wenn medizinisch geschultes Fachpersonal vor einem Polizisten steht und sagt es handelt sich um einen Notfall, erwarte ich von der Polizei, dass diese im Interesse des Menschenlebens handelt und die Sanis gewähren lässt“, so ein Sanitäter, der vor Ort war.

Kira Ayyadi, Belltower News, 05.09.2018
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September 10th, 2018 at 4:51 pm

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The root of the problem is the president’s amorality.

Anonymer Gastbeitrag in der New York Times eines ranghohen Mitarbeiters der US-Regierung
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September 6th, 2018 at 8:47 am

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Ich bin mittlerweile ziemlich sicher, dass Helene Fischer ein zumindest überirdisches, wenn nicht gottgleiches Wesen ist. Von niemand sonst werden Stellungnahmen so sehnsüchtig erwartet und wenn sie dann kommen, kann sich keinE normal SterblicheR so schwammig und unspezifisch äußern, um daraufhin dennoch für „klare Worte“ gelobt zu werden. Deshalb gilt ab jetzt: Praise Helene!

Torsun Burkhardt über das politische Statement von Helene Fischer anlässlich der rechten Gewalt in Chemnitz.

Helene Fischer sagte in Berlin am 4. September:

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September 5th, 2018 at 5:07 pm

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Es ist ein – schlechter – rhetorischer Trick, diesen [Antifa-]Gruppen Widerstand zu verunmöglichen, indem man ihnen als einzige Art, sich zu wehren, ein sanftes Lächeln und ein paar warme Worte zugesteht. Es stimmt, dass Antifaschisten und Antifaschistinnen manchmal gewalttätig werden. Es stimmt total. Sie mussten es zum Beispiel in den Vierzigerjahren werden, um das faschistische Deutschland zu besiegen, weil höfliche Ansprachen manchmal nicht ausreichen.

Margarete Stokowski, Spiegel Online, 04.09.2018

 

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September 4th, 2018 at 7:13 pm