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Gesellschaftskritische Kommunikation

Archive for the ‘Autonomes Zentrum’ tag

AZ Köln wehrt sich gegen Lügen der Stadt Köln

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Zu dokumentationszwecken veröffentlichen wir ein öffentliches Schreiben, welches bei Facebook veröffentlicht worden ist:

Vereinte Hexenjagd gegen Linke von CDU/CSU/AFD

Man merkt, dass Wahlkampf ist. Wie gehabt wird jetzt wieder die grosse Keule gegen links ausgepackt und viele Menschen blasen ins gleiche Horn, entweder, weil sie es nicht besser wissen und auf Fake-News reinfallen, oder ganz bewusst, weil ihnen konservativ und rechtsstehend im Blut liegt.

Gerade viele Bürger aus der Mittel- und Unterschicht wählen seit Jahren CDU/CSU, obwohl die Partei nichts für die kleinen Leute tut. Im Gegenteil! Wie auch schon in der Weimarer Republik verraten die Sozialdemokraten das Volk, für das sie doch eigentlich da sein wollen, glaubt man ihren schwülstigen Reden.

Nun heisst es ja auch nicht mehr nur Linke, sondern sofort Linksextreme! Allein diese Wortzusammenstellung ruft beim normalen Bürger Assoziationen an Terror hervor. Aber – der Terror kommt von Rechts! Neonazis haben in der BRD eine Vielzahl von Menschen ermordet, ohne jemals dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden.

G20 wird immer angeführt, wenn es um scheinbar linke Gewalt geht. Warum fragt eigentlich niemand die Anwohner und Geschäftsinhaber. Die sind nämlich namentlich bekannt. Im nachfolgenden Link könnt ihr dazu mehr lesen:
https://www.ruhrbarone.de/hamburg-krawalle/144668#

Cornelia Warnke via Facebook,26.08.2017
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Trumps Attacken gegen Umwelt- und Genderpolitik, vor allem aber auch gegen Sanctuary und Solidarity Cities sollten uns zu denken geben. Ohne linke Infrastruktur ebenso wie staatliche Institutionen und Parteien, die zumindest moderat links stehen, lässt sich nachhaltige linke Politik nicht umsetzen. Trotzdem scheint sich derzeit  kaum jemand Gedanken darüber zu machen, wie man derartige Projekte in Berliner Bezirken, in denen die AfD mit etwas mehr als 20 Prozent in die Bezirksparlamente eingezogen ist (…), schützen kann.

Eli Anders, Arranca!, Nr. 51, Sommer 2017

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August 20th, 2017 at 3:30 pm

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In Deutschland gibt es keine Townhalls, die für Emanzipation Politik geeignet wären und keine lange demokratische Tradition, gerade deshalb sollten wir uns an einen anderen Umgang mit Orten gewöhnen, die unsere geworden sind und nicht als selbstverständlich hinnehmen. Widerstand gegen die AfD oder jede andere faschistische Bewegung kann auch darin bestehen, Strukturen zu stärken, die einem faschistischen politischen Projekt radikal entgegenstehen. Linke Räume können das politische Klima in einem Bezirk nachhaltig verändern. Sie wirken häufig als Schutzräume und als Ermöglichungsbedingung von Solidarität.

Eli Anders, Arranca!, Nr. 51, Sommer 2017

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August 18th, 2017 at 3:42 pm

Das Problem heißt Verdrängung

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Am 17. Juni demonstrieren verschiedene soziale, kulturelle und politische Initiativen und Gruppen für eine bessere Stadt und gegen die kapialistische Stadtpolitik. Diese wirkt sich dadurch aus, das sich der Konkurrenzdruck hier lebender Menschen verstärkt und berechtigte soziale, kulturelle, ökologische oder politische Anliegen gegeneinander ausgespielt werden können.

Das Köln von morgen kennt kein Autonomes Zentrum, keinen Wagenplatz Wem Gehört die Welt, vielleicht auch kein Allerweltshaus und dafür Container-Schulen, Turnhallen-Unterkünfte und Schotter mit Rollrasen auf den Trümmern abgerissener sozialer Einrichtungen.

Wenn Gentrifizierung zu Verdrängung und Benachteiligung führt, ist es Zeit auf die Straße zu gehen um für Freiheit, Gleichheit und Solidarität einzustehen.

Notiert euch die Demo und verbreitet das Anliegen weiter:
https://www.facebook.com/events/167818700413504/

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Mai 8th, 2017 at 8:31 pm

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Autonomes Zentrum Köln. Poster-Art.

Autonomes Zentrum Köln. 2015.

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Januar 23rd, 2016 at 2:34 pm