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Blog für relevante Sichtweisen zum Zeitgeschehen. Twitter: @s_ights

Archive for the ‘Christian Reinboth’ tag

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[Ex-Handballprofi Stefan Kretzschmar] verwechselt weiterhin die Freiheit, seine Meinung frei äußern zu können, ohne vom Staat dafür verfolgt zu werden, mit der Vorstellung, man müsse den größten Bullshit erzählen dürfen, ohne dass es sich irgendwie auf das eigene gesellschaftliche oder berufliche Ansehen auswirkt.

Christian Reinboth via Twitter in Reaktion auf das Statement von Stefan Kretzschmar zur Meinungsfreiheit in Deutschland, 12.01.2018
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Januar 12th, 2019 at 2:25 pm

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Die Migrationspolitik von Angela Merkel hat unsere politische #Kultur zum Schlechten verändert, weil durch sie offenbar wurde, wie tief überholt geglaubte Ressentiments noch in der Gesellschaft verwurzelt sind. Die Nazis gibt es nicht erst seit 2015 – sie wurden nur sichtbarer.

Christian Reinboth, 29.08.2018
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August 29th, 2018 at 10:16 pm

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Wenn sich Polizist*innen von der Kritik an einem LKA-ler, der mit Gaga-Hut bei einer Neonazi-Demo mitläuft und Journalisten behindert, so sehr verunsichern lassen, dass sie sich „von der Gesellschaft entfernen“ – was bedeutet das für mich als Bürger im Umgang mit der Polizei?

Christian Reinboth kommentiert via Twitter ein Statement der CDU Sachsen, wonach sich die Polizei von der Gesellschaft entferne, 23.08.2018.
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Die Moral der Geschichte besteht natürlich darin, dass man sich – ganz besonders als politischer Entscheidungsträger – keinesfalls von der 99,5%igen Trefferquote blenden lassen darf, sondern sich vielmehr bewusst machen sollte, dass es bei jeder Form anlassloser Massenüberwachung allein aufgrund des extremen Missverhältnisses zwischen gesetzestreuen Bürgern und Straftätern unausweichlich ist, dass viele, viele Unbescholtene ins Visier von Behörden geraten. Selbst dann, wenn das System nahezu fehlerfrei (99,5%!) funktioniert.

Christian Reinboth berechnet in seinem Statistik-Blog die Wahrscheinlichkeit, dass eine überwachte E-Mail-Kommunikation tatsächlich zu dem gewünschten Ergebnis führt.

Insgesamt stuft die Software also 3.549.875 + 24.875 = 3.574.750 E-Mails als verdächtig ein, von denen aber nur 24.875 E-Mails wirklich verdächtig sind.

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